Schlagwort: SCARF-Modell

  • Alles nur Chi-Chi?

    Alles nur Chi-Chi?

    Warum gute Teamworkshops sich Zeit für das Miteinander der Gruppe nehmen

    Du kennst es vielleicht: Vorstellungsrunden und Erwartungsabfragen sind Klassiker zum Einstieg in Workshops und Trainings. Es geht zwar auch deutlich kreativer und interaktiver, der Grundgedanke ist aber korrekt. Wenn wir uns zum Einstieg ausreichend und fundiert Zeit für die Verbundenheit der Gruppe nehmen, fällt die Erarbeitung der „eigentlichen“ Themen anschließend umso leichter. Warum ist das so?

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  • Wie wir „ticken“ – Teil 2

    Wie wir „ticken“ – Teil 2

    Wie uns das Wissen um unsere Grundbedürfnisse im Alltag helfen kann

    Im letzten Blog-Beitrag habe ich dir das SCARF-Modell schon vorgestellt. Nun zeige ich an ein paar Beispielen, wie uns das Wissen um dieses Modell und unsere neurobiologischen Grundbedürfnisse im Alltag nutzen kann.

    Erinnern wir uns an die 5 Grundbedürfnisse: Anerkennung, Gewissheit, Autonomie, Verbundenheit und Fairness. Im Prinzip kannst du in jeder stressigen Situation (oder danach, wenn der akute Stress abgeklungen ist) einmal gedanklich durch diese Bedürfnisse hindurchwandern und überlegen, welche davon gerade in Aufruhr geraten sind. Hier ein paar Beispiele:

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  • Wie wir Menschen „ticken“ – unsere Grundbedürfnisse

    Wie wir Menschen „ticken“ – unsere Grundbedürfnisse

    Teil 1 – Was eine aufgeregte Nachbarin über mein Gehirn verrät

    Das SCARF-Modell als psychologisches Modell kann relativ abstrakt erscheinen. Ich möchte dir von einem Erlebnis berichten, in dem es sehr praktisch spürbar wurde.

    Kurz vor dem Umzug in unser damaliges Haus hatten mein Mann und ich ein ungewöhnliches Erlebnis:  Etwa zwei Wochen vor der Schlüsselübergabe waren wir für ein paar letzte Absprachen mit dem Makler verabredet, standen vor dem Haus und warteten auf ihn. Auf einmal sprach uns eine aufgeregte Nachbarin an, die wir bis dahin noch nicht kennengelernt hatten. Sie schimpfte laut, dass von einem „unserer“ Bäume schon vor einer Weile ein Ast abgebrochen sei und ihre Terrasse verschandele. Wir sollten nun endlich kommen und diesen Ast entfernen!

    Unwillkürlich bekam ich Herzklopfen und ein unangenehmes Gefühl erfasste mich.

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